Alternative Zahlungsmethoden

Checkout-Conversion steigern mit dem richtigen lokalen Payment-Mix.

Zahlungsmethoden, die Ihre Kunden bevorzugen

Increase checkout conversion by enabling the payment methods your customers use in their markets.

Alternative Zahlungsmethoden, Apple Pay oder iDEAL, sichern Transaktionen, die sonst verloren gehen, verbessern die Akzeptanz über Regionen hinweg und erschließen zusätzlichen Umsatz, weil Ihr Checkout dem tatsächlichen Zahlungsverhalten folgt. Expandieren Sie in neue Märkte, mit Zahlungsoptionen, die lokal konvertieren und nachhaltiges Wachstum über klassische Kartenzahlungen hinaus fördern.

Zahlungsmethoden, die Ihre Kunden bevorzugen

Steigern Sie Ihre Checkout-Conversion mit den Zahlungsmethoden, die Ihre Kunden tatsächlich nutzen.

Alternative Zahlungsmethoden, Apple Pay oder iDEAL, sichern Transaktionen, die sonst verloren gehen, verbessern die Akzeptanz über Regionen hinweg und erschließen zusätzlichen Umsatz, weil Ihr Checkout dem tatsächlichen Zahlungsverhalten folgt. Expandieren Sie in neue Märkte, mit Zahlungsoptionen, die regional beliebt sind und nachhaltiges Wachstum über klassische Kartenzahlungen hinaus fördern.

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Warum alternative Zahlungsmethoden in Ihren Payment-Stack gehören

Verschiedene Zahlungsmethoden wirken direkt auf Checkout-Performance, Marktreichweite und Kundenbindung. Richten Sie Ihren Payment-Stack an den tatsächlichen Präferenzen Ihrer Kunden aus, für stärkere Akzeptanz, mehr Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltiges Umsatzwachstum.

Zugang zu lokalen und internationalen Zahlungsmethoden

Aktivieren Sie eine Vielzahl an Zahlungsmethoden, ohne die technische Komplexität zu erhöhen.

Über eine einzige Integration erhalten Sie Zugang zu lokalen und internationalen Zahlungsmethoden, in einem einheitlichen Setup. Reporting, operative Steuerung und finanzielle Transparenz bleiben über alle Zahlungsarten hinweg zentralisiert.

Als reguliertes österreichisches Zahlungsinstitut unter Aufsicht der Finanzmarktaufsicht (FMA) steht DIMOCO für Compliance, Processing-Governance und operative Verlässlichkeit in Ihrer gesamten Payment-Umgebung.

Unterstützte Kategorien

Abhängig von Ihren Märkten und Ihrem Geschäftsmodell:

Digital Wallets
Schnelle, vertraute Checkout-Erlebnisse, optimiert für Web und Mobile.

Open Banking und Account-to-Account-Zahlungen:
Direkte Banküberweisungen mit Bestätigung in Echtzeit.

Lokale Zahlungsmethoden je Land:
Regionale Zahlungslösungen, angepasst an lokale Kundenerwartungen.
Mobil-optimierte Payment-Flows:
Zahlungserlebnisse für App-basierte und Mobile-First-Checkout-Journeys.

Die Verfügbarkeit hängt von Zielmärkten, Geschäftsmodell und Onboarding-Freigabe ab.

Stärken Sie Ihre Payment-Strategie

Alternative Zahlungsmethoden ergänzen Kartenzahlungen, sie ersetzen sie nicht.

Ein ausgewogener Payment-Stack:

  • verbessert die Resilienz des gesamten Checkouts
  • diversifiziert die Akzeptanz
  • reduziert Konzentrationsrisiken bei Zahlungen
  • steigert die Performance in neuen Regionen
  • schützt Umsätze vor regionalen Verschiebungen im Kundenverhalten

Kartenzahlungen laufen parallel zu anderen Zahlungsmethoden, im selben einheitlichen Setup.

Operative Kontrolle über alle Zahlungsarten

Alle Zahlungsmethoden sind in Ihre einheitliche Payment-Umgebung integriert. Das bedeutet:

Transparenz auf Transaktionsebene

Gesammeltes Reporting

Risikokontrollen, abgestimmt auf Ihr Profil

Strukturierte Steuerung über alle Zahlungsmethoden

So werden alternative Zahlungsmethoden mit derselben operativen Klarheit gesteuert wie Kartenzahlungen.

Flexible Integrationsmodelle

Wählen Sie das Integrationsmodell, das zu Ihrem technischen Setup und Ihrer Time-to-Market passt.

Eingebettete Checkout-Komponenten

Fügen sich direkt in Ihre bestehende Interface ein.

 

API-integration

Volle Kontrolle über Checkout-Logik und Payment-Flow-Management.

Gehostete Checkout-Seiten

Schneller Start mit minimalem Entwicklungsaufwand.

Alle Zahlungsmethoden sind über eine einheitliche Integration erreichbar.

Von Grund auf sicher und compliant

Alternative Zahlungsmethoden laufen in einem regulierten, sicheren Processing-Rahmen.

FMA-reguliertes Zahlungsinstitut

PSD2 und Strong Customer Authentication konform, wo anwendbar

Risikobasiertes Transaktionsmonitoring

Sichere Processing-Infrastruktur
Compliance und Governance laufen innerhalb der Payment-Umgebung, das reduziert die operative Komplexität für Händler.

Bereit für lokale Zahlungsmethoden im Checkout?

Erweitern Sie Ihren Payment-Stack, steigern Sie die Conversion und erschließen Sie neue Märkte, mit einem sicheren, integrierten APM-Setup.

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Häufige Fragen

Alternative Zahlungsmethoden (APMs) sind Zahlungsoptionen jenseits klassischer Kredit- und Debitkarten. Dazu zählen Digital Wallets wie Apple Pay und Google Pay, Account-to-Account-Zahlungen (A2A), lokale Zahlungsmethoden und Prepaid-Optionen. Mit APMs treffen Sie die Zahlungsgewohnheiten in jedem Markt und erreichen auch Käufer, die keine Karte nutzen.

Wir bieten Zugang zu einem Portfolio europäischer und internationaler alternativer Zahlungsmethoden. Was davon verfügbar ist, hängt von Ihren Märkten und der Freigabe im Onboarding ab. Derzeit unterstützt: Apple Pay, Bancontact, BLIK, EPS, Google Pay, Multibanco, MyBank, P24, PayPal, Paysafecard, PayU und Trustly.

Ja. Viele alternative Zahlungsmethoden sind auf lokale Akzeptanz in Märkten ausgelegt, in denen weniger mit Karte gezahlt wird. Wenn Sie die passenden lokalen Methoden neben internationalen anbieten, steigern Sie die Conversion im Ausland und erreichen Kunden, die ihre gewohnte Methode bevorzugen.

Kunden erwarten zunehmend, mit der Methode zu zahlen, der sie in ihrem Markt vertrauen, sei es ein Digital Wallet oder eine lokale Zahlungsmethode. Wenn Sie APMs neben Karten anbieten, treffen Sie diese Erwartung, senken Abbrüche im Checkout und gewinnen Kunden, die nicht mit Karte zahlen. Das stärkt auch das grenzüberschreitende Wachstum, weil lokale Methoden in Märkten mit geringerer Kartennutzung häufig besser akzeptiert werden.

Der richtige Payment-Mix hängt von Ihren Zielmärkten und den lokalen Gewohnheiten ab. Lokale Zahlungsmethoden führen in ihrem Heimatmarkt oft zu höherer Conversion, etwa EPS in Österreich, BLIK in Polen, Bancontact in Belgien oder Multibanco in Portugal. Internationale Methoden wie Apple Pay, Google Pay und PayPal decken den Rest breit ab. Wir helfen Ihnen, die Kombination zu finden, die zu Ihren Märkten passt.

Das hängt von der jeweiligen Zahlungsmethode und dem geltenden regulatorischen Rahmen ab. Manche APMs unterstützen Abos und wiederkehrende Abrechnung, andere sind für Einmalzahlungen ausgelegt. Wir sagen Ihnen, welche Ihrer freigeschalteten Methoden zu wiederkehrenden Umsätzen passen.

Bei einer fehlgeschlagenen Zahlung zeigt ein Fehlercode den Grund an. Wenn im Checkout alternative Zahlungsmethoden bereitstehen, kann der Kunde eine andere Option wählen und den Kauf abschließen.

Ja. Alternative Zahlungsmethoden und Kartenzahlungen laufen in derselben technischen Umgebung. Sie binden APMs an und verwalten alle Zahlungsmethoden, das Reporting und die Auszahlung an einer Stelle.

Ja. Zahlungsmethoden lassen sich nach Markt, Gerät und eigenen Regeln konfigurieren, sodass Kunden nur die relevanten Optionen sehen. Das hält den Checkout übersichtlich, stützt die Conversion und blendet Methoden aus, die schlecht laufen oder nicht verfügbar sind.

Methoden, die bereits im DIMOCO-Portfolio sind, lassen sich in der Regel in Ihrem bestehenden Setup freischalten, ohne eigenes Integrationsprojekt. Wie lange die Aktivierung dauert, hängt von der Methode und möglichen Freigaben auf Methodenebene ab. Für Methoden außerhalb des aktuellen Portfolios berät Sie unser Vertriebsteam zu Verfügbarkeit und Zeitrahmen.

Jede Zahlungsmethode hat ihr eigenes Risikoprofil und ihre eigene Authentifizierungslogik, etwa die Authentifizierung über die Bank oder die Freigabe im Wallet. Steuern lässt sich das über konfigurierbare Kontrollen im Payment-Setup.

Ja. Alternative Zahlungsmethoden laufen über die regulierte Zahlungsumgebung von DIMOCO und folgen der PSD2 sowie den geltenden Sicherheits- und Datenschutzstandards. Jede Methode unterliegt zusätzlich ihrem eigenen Regelwerk. Sensible Zahlungsdaten werden sicher verarbeitet und gespeichert.

Rückerstattungen gehen über die ursprüngliche Zahlungsmethode an den Kunden zurück, sofern die Methode das unterstützt, und werden in derselben Umgebung verwaltet wie bei Karten. Ablauf und Dauer unterscheiden sich je Methode, weil jede ihren eigenen Regeln und Abrechnungszyklen folgt.

Ob ein Rückbuchungsrecht besteht, hängt von der Zahlungsmethode ab. Jede folgt ihrem eigenen Regelwerk, und dieses bestimmt, ob es ein Streitverfahren gibt und wie es abläuft. Unser Vertriebsteam geht mit Ihnen die Methoden durch, die für Ihre Märkte relevant sind.

Nein. Sie erreichen alle verfügbaren Zahlungsmethoden über einen Zahlungsdienstleister, statt mit jedem Anbieter einzeln zu kontrahieren. Eine zusätzliche Methode wird als Zusatzvereinbarung zu Ihrem Vertrag mit DIMOCO ergänzt, und alle Methoden laufen über dieselbe Anbindung, dasselbe Reporting und dieselbe Auszahlung.

Die Beträge aus Ihren freigeschalteten Zahlungsmethoden werden zu einer Auszahlung zusammengefasst, Sie bekommen also keine getrennten Zahlungen von mehreren Anbietern. Wann ausgezahlt wird, hängt von der Methode, vom Markt und von Ihrem vereinbarten Auszahlungsrhythmus ab.

Alle Transaktionen liegen in einer gemeinsamen Reporting-Umgebung, damit die Abstimmung über Karten und alternative Zahlungsmethoden hinweg einheitlich läuft. Das erspart Ihnen das manuelle Abgleichen über getrennte Systeme und Anbieterportale.